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Bürohilfskräfteprogramm

Neue Chancen in der Büroorganisation

In Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Arbeitsämtern sowie kirchlichen und anderen gemeinnützigen Einrichtungen führen wir Beschäftigungsprojekte zur Förderung der beruflichen Wiedereingliederung schwervermittelbarer Arbeitsloser aus dem Büro- und Organisationsbereich durch.

Die Auswahl der Tätigkeitsfelder bezieht sich auf einfache Büroarbeiten mit Routinemerkmalen sowie auf Verwaltungstätigkeiten, die nicht den Alltagsaufgaben einer ordnungsgemäßen Büroorganisation zuzurechnen sind.

Die Art der Aufgaben erfordern keine durch eine entsprechende Berufsausbildung im Büro- und Verwaltungsbereich nachgewiesenen Fachkenntnisse, sie können also von Personen ausgeführt werden, die über keine oder keine adäquate Ausbildung verfügen. Gerade auch Menschen mit erheblichen Minderungen ihrer körperlichen Fähigkeiten , also Schwerbehinderte, eröffnet sich hier eine Beschäftigungsmöglichkeit.

Folgende Aufgabenfelder sind beispielhaft genannt:
  • Hilfe und Unterstützung in der Organisation und Verwaltung zusätzlicher Aktivitäten, beispielsweise Erstellen von Adresskarteien und -dateien, Einladungsschreiben und Mithilfe in der Organisation (z.B. Kinderkleiderbasare, Freundeskreisaufbau- und -pflege, Terminierung und Teilnahme an Kulturveranstaltungen, Eltern-Kind-Gruppen, Eltern behinderter Kinder, Gesprächsangebote),
  • Hilfe und Unterstützung direkt oder durch Unterstützung vorhandener Strukturen für Personen aus dem Umfeld sozialer Einrichtungen (z.B. Erledigung von Schreibarbeiten, Anfertigen von Briefen für bedürftige, Seh,- und Sprachbehinderte Mitbürger bzw. Senioren, Erstellen von Buchlisten aus vorhandenen Literaturbeständen),
  • Herstellung und Pflege von Telefonkontakten zu diesem Personenkreis,
  • Umstellung und Aktualisierung vorhandener Karteiablagen, einschließlich der Übertragung auf EDV, Ordnen und Aussonderung von Altakten,
  • Erledigung von Botengängen,
  • Mithilfe bei Organisation und Durchführung von Kunst- und Kulturaktivitäten unterschiedlicher Art: z.B. Theateraufführungen, Konzertveranstaltungen, Kirchencafés.
Berufsbegleitend werden für die Projektteilnehmer EDV-Kurse organisiert. Vorrangiges Ziel ist es, die Teilnehmer zu Prüfungen in unterschiedlichen Fächern (Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Datenbanken, Internet) des anerkannten Zertifikats "Europäischer Computer-Pass Xpert" zu führen.

Das modulare Qualifizierungssystem berücksichtigt die Erfahrungen und Kenntnisse der Teilnehmer.
Es umfasst bis zu 160 Stunden.
 

Sozialer Hilfs- und Begleitdienst

Hilfen für Personen der Pflegestufe Null

Im Rahmen des "Sozialen Hilfs- und Begleitdienstes" soll schwervermittelbaren Arbeitslosen, die den Zielgruppen des Arbeitsmarktes angehören, eine Beschäftigungsmöglichkeit in einem sozialem Arbeitsfeld eröffnet werden und deren Eingliederungschancen auf dem ersten Arbeitsmarkt verbessert werden.


Die durchzuführenden persönlichen Hilfs- und Begleitdienste erfordern keine speziellen Vorkenntnisse, eigenen sich daher für schwervermittelbare Arbeitslose, die früher unterschiedliche berufliche Tätigkeiten ausgeübt haben. Wichtig ist in diesem Zusammenhang vor allem die Sensibilität im Umgang mit älteren Menschen. Ziel dieses zusätzlichen Angebotes ist es, außerhalb des Niveaus der ambulanten medizinischen Versorgung (z.B. durch Sozialstationen/Diakoniestationen), älteren Menschen entsprechend ihrer individuellen Möglichkeiten eine Teilnahme am sozialen Leben ihres Wohnumfelds zu ermöglichen.

Die Tätigkeitsfelder beziehen sich auf Unterstützung und Hilfestellung bei KOMMUNIKATION UND BESCHÄFTIGUNG. Die Auflistung ist nicht erschöpfend. Je nach Einsatzort können die Aufgaben unterschiedlich gestaltet sein.
  • Anregung und Unterstützung bei Pflege bzw. Herstellung von sozialen Kontakten Angehörige, Nachbarn, Telefon, Besuchsdienst, Gruppen),
  • Bereitschaft und Zeit für Gespräch unter Beachtung von Nähe und Distanz,
  • Unterstützung und Hilfestellung bei zeitlicher und örtlicher Orientierung, bei Planung des Tagesablaufs,
  • Begleitung außerhalb der Wohnung, insbesondere Spaziergänge und zur Teilnahme am kulturellen Leben,
  • Gemeinsame Aktivitäten in Haushalt und Wohnung erledigen, Unterhaltung und Kommunikation fördern (Bücher und Lesestoff besorgen, Briefe schreiben, singen, Fotos ansehen, spielen etc.
  • Erkennen von persönlichen Bedürfnissen; Veränderungen im körperlichen Befinden, Informationsweitergabe an Fachpersonal,
  • Anregung zu gesundheitsbewusster Ernährung, Informationsweitergabe an Einsatzstelle,
  • Einschätzung von Gefahren im Umfeld und deren Beseitigung: Abstimmung mit der Einsatzleitung.
Eine integrierte Qualifizierung mit Prüfung und Zertifikat: "Basisqualifikationskurs für Helferinnen in der Hauspflege" zielt darauf, durch Verbesserung des Qualifikations- und damit auch des Qualitätsstandards eine zielgruppenspezifische berufliche Fortbildung anzubieten und so eine Brücke zu bauen zwischen der demografischen Entwicklung und den arbeitsmarktpolitischen Herausforderungen. Dies wird durch ein anerkanntes Zertifikat gesichert.

Diese Qualifizierung besteht aus einem modularen Berufsbegleitenden Unterrichtsangebot im Umfang von 240 Stunden.
 

Stärken - Schwächenanalyse

Kompetenzermittlung für Arbeitslose und Beschäftigte

Die präzise Anamnese sozialer Kernkompetenzen soll zunächst innerhalb der herkömmlichen Instrumente ABM oder SAM als Stärken-Schwächenanalyse zur effektiven Ausgestaltung von individuellen Arbeitsfähigkeiten und möglichst passgenauen Einsätzen dienen.

Wir nutzen zur Erhebung und Auswertung und dem Aufstellen gezielter Überlegungen zur Qualifizierung die Methode der "Discovery of Natural Latent Abilities" (DNLA), im Rahmen des Programms "Soziale Kompetenz" vom Max-Plank-Institut und danach mit Personalexperten praxisgerecht für den Alltagseinsatz aufbereitet.

Die Methode analysiert bei den vom Arbeitsamt in ABM u.a. zugewiesenen Teilnehmern 17 beruflich orientierte Kompetenzfaktoren gegliedert in vier Hauptindikatoren:
  • Leistungsdynamik = Anforderungsniveau
  • Soziales Umfeld = Kontaktverhalten
  • Erfolgswille = Fleiß
  • Belastbarkeit = Gelassenheit bei Stress
Wichtiger noch als Berufserfahrungen ist für die Zielgruppe der Langzeitarbeitslosen unter dem Gesichtspunkt der Arbeitsfähigkeit die Fähigkeit zur Selbststeuerung und Selbstorganisation. Befragung der Betroffenen entlang vordergründiger Ereignisse und Bewertung reichen in der Regel nicht aus.
Notwendig ist die in unserem Verfahren enthaltene Möglichkeit der reflektiven Auseinandersetzung mit den eigenen Zielen, Ansprüchen, Stärken und Schwächen, Möglichkeiten und Grenzen.

Die Ergebnisse können gleichzeitig die Grundlage eine aussagefähigen qualifizierten Profilings nach § 6 SGB III sein, im weiteren Verlauf auch die Basis einer belastbaren Eingliederungsvereinbarung nach § 35 SGB III, und darüber hinaus die Eignungsfeststellung nach den §§ 48/49 SGB III im Sinne einer möglichst passgenauen Vermittlung ermöglichen.
Die Ergebnisse sind nicht mehr abhängig vom Gefühl oder Intuition einer einzelnen Person:
  • Feststellung der fachlichen und sozialen Kompetenzen der Arbeit Suchenden anhand prüfbarer Standards,
  • Ermittlung des Qualifikationsbedarfes, wie er sich ergibt aus den individuellen Qualifikationsprofilen der Arbeitslosen und Herstellung der Arbeitsfähigkeit (employability),
  • Feststellung von Vermittlungshemmnissen, die außerhalb der Qualifikationsstruktur liegen und durch individuelle Strategien überwunden werden können,
  • Qualitative Vorbereitung der Festlegungen in Eingliederungsverträgen durch die konsequente Ermittlung von Meilensteinen in der individuellen Berufswegeplanung.
Im Sinne der Qualitätssicherung sind alle Schritte und Module für die Beteiligten überprüfbar und mit Qualitätsstandards versehen.
Es ist ein effizientes und effektives Dienstleistungspaket, mit dem Bedüfnisse der Klienten beurteilt, sowie die effektivsten und kosteneffizientesten Maßnahmen bzw. ihrer Kombination für den jeweiligen Arbeit Suchenden beurteilt werden können.

Vorteile des Verfahrens sind:
  • Schutz der individuellen Daten (die beantworteten Einzelfragen werden beim Ausdruck des Ergebnisses automatisch gelöscht),
  • eine sehr hohe Teilnehmerzustimmung auch bei schlechten individuellen Ergebnissen,
  • hohe Effizienz, Eingabe pro Teilnahme im Rahmen eines computergestützten Verfahrens in relativ geringer Zeit, zwischen 2 und 4 Stunden zur ersten Bestandsaufnahme,
  • persönliche, nicht anonyme, Ergebnisauswertung durch geschultes und kompetentes Personal,
  • als differenzierendes Instrument: die Feststellung von 17 Kompenten der sozialen Kompetenz (gezielte Qualifizierungsempfehlungen).
 

Arbeitslose Jugendliche erhalten eine berufliche Qualifizierung in der Holz-, Metall- und Kunststoffverarbeitung

Ein Wikingerschiff wird als Wassertaxi in Potsdam eingesetzt

Die Idee ist faszinierend und die Realisierung mit erheblichem Koordinierungsaufwand verbunden. Aber beginnend mit einer Vorschaltmaßnahme (ab 15.01.02 zur Auswahl der künftigen Arbeitnehmer/innen)haben wir in Kooperation mit der Arbeitsförderungsgesellschaft Premnitz mbH(AFP) den Bau eines nordischen Drachenbootes ("Wikingerschiffes") begonnen. Die öffentliche Kiellegung fand am 30.05.02 in Döberitz statt.

Ermöglicht wurde diese Realisierung durch die Bewilligung einer Qualifizierungs-ABM im Rahmen des Jugend-Sofort-Programms der Bundesregierung durch die Dienststelle Rathenow des Arbeitsamtes Neuruppin (Förderungszeitraum 01.05.02 bis 30.04.03). Die AFP, der wir die Förderidee verdanken, ist als Bildungsträger unser Kooperationspartner zur Durchführung des 20%igen Bildungsteiles.
Hier werden den Jugendlichen/jungen Erwachsenen Ausbildungsinhalte des Ausbildungsberufes Bootsbauer/in vermittelt (60% Holz- und je 20% Metall- und Kunststoffverarbeitung).
Die Indienststellung des nachgebauten Drachenbootes soll zum 01.05.2003 erfolgen.

Zwischen den Potsdamer Ortsteilen Berliner Vorstadt/Kongnaes und Sacrow wird ein Wassertaxi eingesetzt werden. Damit sollen in Potsdam die Ortsteile Kongnaes-Sacrow einschließlich Krughorn/Berlin-Wannsee verbunden und touristisch erschlossen werden. Die Umsetzung dieser Idee, der Einsatz des Potsdamer Wassertaxis wird dabei im Zusammenhang mit der Nutzung des Schlosses und des Parks Sacrow gesehen (Wiedereröffnung des kaiserlichen Hafens/norwegische Matrosenstation "Kongnaes" in Verbindung mit der Nutzung von Schloss und Park Sacrow und der verbesserten Anbindung der Heilandkirche und des Potsdamer Stadtgebietes).

In engem Zusammenhang zu diesem Teilprojekt steht ein weiteres Vorhaben, das die künftige Verbindung erst ermöglichen soll. Die vorbereitenden Arbeiten zur Restaurierung der alten Kai- und Hafenanlage an der Potsdamer Schwanenallee werden durch eine vom Arbeitsamt Potsdam geförderte ABM finanziert.

In Döberitz haben 14 Jugendliche/junge Erwachsene und zwei Anleiter eine vorübergehende Arbeit gefunden.
 

Wikingerschiff "Kari"

Stürmische Taufe des Wikingerschiffes

Stürmische Taufe des Wikingerschiffes Mit dem Namen "Kari", einer Sturmgöttin der nordischen Mythologie, die an diesem Tag ihrem Namen alle Ehre machte, wurde das von den Jugendlichen in einer einjährigen Arbeitsfördermaßnahme des eviga gebaute Wikingerschiff am Karsamstag am Potsdamer Jungfernsee getauft, dem nassen Element und seiner Bestimmung übergeben.
In Anwesenheit von Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck, Taufe des Wikingerschiffes dem Potsdamer Oberbürgermeister Jann Jacobs, dem Superintendenten des Kirchenkreises Potsdam Bertram Althausen, dem Vertreter des Arbeitsamtes Potsdam, Gerhard Müller, und vielen weiteren Festgästen wurde die feierliche Taufe und der Stapellauf vollzogen. Die Festredner dankten dem Verein eviga, seinen Kooperationspartnern und Förderern sowie den verantwortlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihre mutige Initiative zum Bau des Schiffes und Rekonstruktion des historischen Kongsnaes-Hafens, was sich zu einer weiteren Attraktion Potsdams zählen darf und würdigten den damit geleisteten Beitrag zur Beschäftigung und Qualifizierung von 28 arbeitslosen Jugendlichen sowie deren Anleiter.
Zur gelungenen festlichen Umrahmung trugen bei der Shanty-Chor Berlin, Ltg. Hans-Georg Rammelt, sowie die Bläserchöre der ev. Auferstehungsgemeinde Potsdam, der ev. Kirchengemeinde Bergholz-Rehbrücke und der ev. Kirchengemeinde Babelsberg.
besetztes Schiff Die "Kari" wird planmäßig am 01. Mai den Fährverkehr zwischen dem Hafen Kongsnaes und Sacrow/Heilandskirche aufnehmen. Außerhalb der Fährzeiten steht sie auch als Charterschiff für 10 - 20 Personen zur Verfügung. Je nach Lust und Laune können die Chartergäste auch selbst "Hand" anlegen und rudern. Andererseits stehen auch 40 m² Segelfläche und ein Motor zur Fortbewegung zur Verfügung.



Charterbuchungen können erfolgen über:
Tel.: 0160/ 98 58 59 90
Fax: 030/ 469 002 20

 

Jugendliche bauen eine "Stralauer Gondel" und qualifizieren sich für den ersten Arbeitsmarkt

Jugendliche bauen eine "Stralauer Gondel" und qualifizieren sich für den ersten Arbeitsmarkt

Die Stralauer Gondel, der Nachbau der Moabiter Gondel, wird ab 2006 Passagiere vom Traditionsgasthaus Zenner im Treptower Park zur Halbinsel Stralau und weiter nach Lichtenberg befördern. Die Gondel nimmt dann ihren ursprünglichen See- und Passagierdienst wieder auf. Die Gondel gleicht ihrem Vorbild nicht bis ins Detail, sie wird zum Beispiel nicht mehr gestakt oder gerudert, sondern mit einem elektrischen Motor angetrieben, ebenso werden nicht mehr Fackeln und Kerzen zur Beleuchtung verwendet. Auch werden nicht, wie beim Vorbild, sechzig, sondern zwölf Personen befördert. Damit die Gondel modernen Normen entspricht überarbeitete der Schiffsbauingenieur Günter Pohlandt historische Zeichnungen, so dass die Gondel trotzdem ihrem historischen Vorbild gleicht.
Stralauer Gondel
Die Idee zum Projekt hatte der Stadtrat für Finanzen, Wirtschaft und Bürgerdienste des Bezirks Friedrichshain - Kreuzberg, der stellvertretende Bürgermeister Lorenz Postler. Der eviga e.V., wurde gebeten, als Träger für dieses Projekt zur Verfügung zu stehen. Möglich wurde dieses Vorhaben durch Förderung einer ABM durch die Agentur Berlin -Mitte (ABM - Nr.: 5014/04/962). Unter der Projektleitung von Heinz Ney wurden zwölf Jugendlichen mit Erfahrungen aus der Holzbaubranche angestellt. Mit Unterstützung von zwei Bootsbaugesellen (männl./weibl.) als Anleiter/innen sollte ihnen ein Weg aus der Arbeitslosigkeit heraus zu finden ermöglicht werden. Durch Praktika - ergänzend zum Bau der Gondel - bekamen die Jugendlichen wie auch die Praktikumsfirmen die Chance, sich gegenseitig kennen zu lernen und ihre Fähigkeiten zu präsentieren. Es wurden Praktikumsverträge mit vier Firmen abgeschlossen; eine Baustelle war dabei das Bundespräsidialamt (Schloss Bellevue).
Jugentliche bauen die Stralauer Gondel
Der Bootskörper ist mit Abschluss der Maßnahme an den Auftraggeber, an den Bezirksstadtrat Herrn Lorenz Postler übergeben worden. In einer Folgemaßnahme werden ab dem 01.06.05 die Ausrüstungsarbeiten durch den Träger BUS gGmbH abgeschlossen.

In der abgeschlossenen Maßnahme waren insgesamt 17 Personen beschäftigt. Von diesen haben zwei aus dem Bewerbungsverfahren Arbeitsplätze auf dem 1. Arbeitsmarkt gefunden. Sieben Teilnehmer/innen wurden im Folgeprojekt übernommen. Ein Jugendlicher konnte zur Prüfung bei der Handwerkskammer Berlin angemeldet werden. Für einen weiteren Teilnehmer eröffnet sich die Möglichkeit einer Daueranstellung in einem Berliner Yachtclub.